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Blog Inhalt :

DIALOGE sind mir Wichtig , meine Themen sind :
"Ich brauche Feminismus, damit alle Mädchen und Frauen dieser Welt gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können!"
" Gegen Rassismus "
"Japanische Kultur : Das Streben nach Harmonie "
Dialoge des Alltags " Sind Sie Muslima, Christin, Buddhistin ..... ? "
" ... Göttliche Universum ist zu groß, um in eine Religion zu passen."


)0( Göttin Freya („Erzittert, erzittert, die Hexen sind zurückgekehrt“)

Der Begriff Hexe wird hierbei in positiver Weise neu verstanden.
Als Hexe bezeichnen sich heutzutage viele Frauen,
die sich unter anderem mit Heilkräutern
und den alten europäischen Religionen beschäftigen.

Zu nennen ist hier vor allem die Wicca-Religion,
die sich heute als neue Form einer
heidnischen Naturreligion der Hexen versteht,
in den USA viele Anhänger hat
und dort als Religion anerkannt ist.
Die Celtic Witches berufen sich speziell
auf Wurzeln in der keltischen Mythologie und Religion.

Ich bin eine freifliegende feministische Hexe

Diese Themen und andere sind zu finden in der Rubrik


Mondscheingeflüster

" Du gehst dein weg der Erkenntnis und bist nicht allein.
So sind wir schon zu zweit um uns zum Narren zu machen.
Aber der Trost besteht darin, nur ein Narr hält den Spiegel der Selbsterkenntnis in die die richtige Richtung. "
Mia philosophie

.... Nachricht in der Flasche von Mia ~♥~

"Das Leben meiner geliebten Menschen bildet einen Yin und Yan Kreis.
Das der anderen nimmt Gebilde an, was wir nicht nicht immer sichtbar sehen sollen.
Viele werden es nicht immer verstehen wollen weil die alten vorurteile gegen hexen in ihren Herzen wie ein vergifteter Stachel sitzen.
Der Verlust dieser die ihre selbst gewählte Einsamkeit wählten ,
ist ein Teil meiner Reise geworden.
Es hat mir aber auch gezeigt was heilige Natur & reine Liebe ist.
Das hat mir aber auch diese Wahrheit gezeigt eine freifliegende Hexe zu sein ,
wofür ich ewig Dankbar sein werde.
... gesegnet )0( "


╰✿ᶫᵒᵛᵋ✿╮Herrin Mia
erwartet folgende Anrede von ihren Sklavin:

Ich komme zu meiner Herrin Nackt liegend .
Die Arme ausgestreckt in ihrer Richtung .
Die Augen Blick nach unten.
Handflächen nach oben .
Und mit gesenktem Kopf
Herrin Mia
✿⊱╮ღ ╭ • ⊰✿

ELEMENTAR RELIGION

Gegründet von Hexe Mia
Gründung am 01.04.2000
Im Jahre 2021 veröffentlicht, auf Grund der Vision von ENKI.
Darin wurde Hexe Mia angewiesen die NIEMANDE, Anzurufen und den Göttlichen Schlachtruf zu Verkünden.
Der wie folgt lautet :
" Wo ein Niemand geht, gehen alle NIEMANDE"!

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Wer mit der Hand tötet tut dies mit Hass.
Wer mit einer Waffe tötet tut dies als Handlanger.
Wer mit mit seinem dunklen Herzen in Einklang lebt braucht nicht so zu töten, denn nur dies zeichnet einen als Niemand aus!
Begründed aus dem Visionen von Hexe Mia.

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Diese Religion ist den alten Göttern der drei Menschheiten gewidmet.
Die Anhänger erwarten die Wiederkehr von ENKI. Der Beschützer der Menschen und Wissenbewahrer.
Enki hat viele Namen Loki, Luzifer, Prometheus und noch viel mehr!
Die ihm folgen still im Schatten sind die Arme der Niemande. So hat ein jeder Niemand die Erwartung auf ein ewiges Leben.
Alle alten Bräuche und Weisheiten erfahren Wiederkehr.
Denn in allen alten Götter Sagen spielt sich ein Ereignis wie ein roter Faden durch die Äonen nämlich die Apokalypse.

Die ELEMENTAR RELIGION nimmt den Faden auf und fügt Vergangenheit und Zukunft zusammen. Denn Apokalypse fand bereits statt und wird wieder neu stattfinden.
Es ist elementar wichtig unsterblich zu werden, damit der Sprung in den Sternen vollzogen werden kann.
Lasst Euch nicht den Traum von ewigen Leben wegnehmen von Moralisten, Milliardäre oder Wissenschaftler.

Sondern nur mit Ihnen im Verbund lässt sich die Sehnsucht nach Unsterblichkeit erfüllen.
Seht nicht die Verjüngung als Investment sondern nur in Kombination mit als Anachronismus.

Der unabwendbare Tod zwingt Menschen, sich den Leben zu stellen, Position zu beziehen, einen Sinn zu suchen.
Mit anderen Worten seine Intelligenz mit dem Universum auszutauschen.

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Montag, 7. März 2022

𖤐Die Sa'mi ©

         
           𖤐Die Sa'mi ©

Damit ihr die Magie des Nordens besser verstehen könnt, möchte ich euch die Sámi zunächst einmal vorstellen. Dazu muss ich z.T. ziemlich weit ausholen. Aber wer kennt heutzutage hierzulande schon noch diese älteste Volksgruppe im Norden Skandinaviens und auf der Kola-Halbinsel?

Obwohl auf vier Länder verteilt (Norwegen, Schweden, Finnland und Russland), betrachten sich die Sámi als ein Volk mit gemeinsamer Sprache und Kultur, das in einem Land lebt: Sápmi (ein unübersetzbares Wort, das in seiner Bedeutung Volk, Land und Kultur der Sámi umfasst). Seit 1986 hat Sápmi eine eigene Flagge und eine Nationalhymne; der 6. Februar ist ihr Nationalfeiertag. Orts- und Informationsschilder werden heute zweisprachig gestaltet. Und nebenbei bemerkt: Als "Lappen" bezeichnet zu werden empfinden die Sámi als ebenso beleidigend wie die grönländischen Inuit die Bezeichnung als "Eskimos". (Oder die Deutschen die Titulierung als "Krautfresser".)

Die vorchristliche Religion der Sámi

war intensiv verbunden mit der Natur und dem Leben der Sámi. Die Rituale spiegelten die Achtung der Sámi für das Leben um sie herum. Die Sámi lebten stets im Pakt mit der Natur; sie betrachteten sich als Kinder der Erde und der Sonne. Bestimmte Tiere und Orte in der Natur hatten ihre besonderen Schutzwesen; in unterschiedlichen Landschaftsformationen siedelten sich die Götter an, die u.a. für Wind und Wetter, für Rentiere und Jagdglück zuständig waren. Der Seaidi (Seite) war das Zentrum dieser Religion: eine Opferstelle aus Stein oder Holz und auf einem Platz, der als heilig erachtet wurde. Die gleiche Funktion konnte ein ungewöhnlich geformter Felsblock haben.

Die Vorstellung, dass Tiere ihre Schutzwesen haben, auf welche die Menschen Rücksicht nehmen müssen, beruht auf dem Gedanken, dass jedes lebende Wesen, Tier wie Mensch, mindestens zwei Seelen hat: eine Körperseele und eine Freiseele. Die Freiseele konnte sich außerhalb des Körpers selbstständig machen und wurde als Schutzwesen und Doppelgänger betrachtet. Tiere und Menschen waren gleichwertig, und entsprechend wurden Tiere behandelt.

Im Mittelpunkt des samischen Lebens stand (und steht noch heute) die Natur. Die Sonne ist der Vater, die Erde die Mutter, und alle Lebewesen sind deren Kinder. Jedes Lebewesen hat seine Aufgabe innerhalb der Schöpfung und dient den anderen. Das gilt auch für den Menschen. Überhaupt sind die Grenzen zwischen Geistern, Menschen, Tieren und dem Tod fließend.

Der höchste der samischen Götter und der Weltenlenker war Radienattje (Jubmel). Sein Sohn Radienpardne (auch: Radienkiedde oder Beivve) erhielt von seinem Vater die Macht, Seelen zu schaffen. Über den Urvater Maderattje wurden diese Seelen dann hinab zur Erde geschickt und den Akkorna übergeben, den Göttinnen der Frauen und Kinder, die im Gegensatz zu den Luftgöttern in der Erde wohnten. Die höchste der Akkorna war Madderakka, im samischen Volksglauben die Urmutter; sie gilt als identisch mit Radienakka, der Gemahlin des Radienattje. Sie schuf den menschlichen Körper und übergab ihn an ihre Töchter Sarakka, Juksakka und Uksakka. Sarakka war die beliebteste Göttin bei den Sámi; sie stand den Frauen bei den Entbindungen bei und war für die Mädchen zuständig. Juksakka konnte einen weiblichen Embryo im Mutterleib in einen männlichen verwandeln (das war auch notwendig, denn alle Embryos waren zu Beginn weiblich!); sie war die Göttin der Jungen. Uksakka bewachte die Tür der Kåta (des Samenzeltes) und beschützte alle Eintretenden sowie die neugeborenen Kinder. Beivve, der Sonnengott, beherrschte den Tag und wurde nachts abgelöst durch Jisnolmai, den Frostmann. Der Fruchtbarkeitsgott der Sámi hieß Väraldenolmai, seine Helferin war Rananeida, das Frühlingsmädchen. Neben Beivve gab es weitere Götter, die sich um das Wetter kümmerten: den Gewittergott Horagalles bzw. Tiermes und den Windgott Bieggolmai. Rota hieß der Todesgott. Eine interessante Aufgabe hatte Leibolmai: er war der Gott der Jagd und der Waldtiere, ganz besonders der Bären.

Der Schamane (Noita/Noaidi) war das Bindeglied zwischen den Menschen und der Götterwelt; er konnte in die Welt der Geister eintreten und den Willen der Götter deuten. Sein wichtigstes Hilfsmittel war die Trommel. Mit seiner langjährigen Erfahrung und außerordentlichen psychischen Kräften konnte er sich in Exstase versetzen und im Trancezustand seine Seele in das Totenreich schicken, um mit den Toten oder mit der Todesgöttin über die Seele eines Kranken zu verhandeln. Manchmal gelang es so, dass der Kranke wieder gesund wurde. Auch zwischen den Menschen und den übernatürlichen Wesen vermittelte der Noaidi, indem er seine Fähigkeiten zur Exstase benutzte. Die Sámi unterschieden übrigens zwischen fünf verschiedenen Welten: 1. Das reich der Götter, 2. die sichtbare Wirklichkeit, 3. die nicht-sichtbare Wirklichkeit, 4. das Unterirdische (die Unterirdischen sind das Volk, das wir selten sehen, das aber unter der Erde lebt und seine Wege und Wohnungen unter den unseren hat) und 5. das Totenreich (in dem der Geist des Verstorbenen Aufnahme findet, um von dort aus später wieder ein anderes Lebewesen zu beseelen).

Mit der christlichen Missionierung der Sámi begann eine im Lauf der Jahrhunderte immer stärker werdende Beschneidung der Identität dieses Volkes: Der Jojk, der spezielle Gesang der Sámi, galt als Sünde und wurde verboten, ebenso wie der Gebrauch der samischen Sprache. Vor allem auf die Schamanentrommeln hatten es die Christen abgesehen: Hunderte wurden von fanatischen Missionaren mit Gewalt eingezogen und verbrannt, andere als Museumsgegenstände in die großen Städte im Süden verschleppt, wo ebenfalls viele verlorengingen. Heute existieren nur noch etwa siebzig der alten Schamanentrommeln.

Die Geschichte der Sámi

ist seit Jahrtausenden eine Anpassung des Menschen an die Natur in Nordeuropa und vor allem der Arktis. Daraus entwickelte sich die Lebensart der Sámi mit einer ganz eigenen kulturellen und religiösen Tradition. Schon in der vorchristlichen Religion, in der Ökonomie und der Verwendung der Ressourcen kristallisierte sich ein Sinn für die Gesamtheit der Natur heraus, und noch heute betonen die Sámi, dass Mensch und Natur zusammengehören und eine Einheit bilden. Die samische Sprache ist reich an Begriffen für Naturphänomene, Wetter und Rentierhaltung; es gibt z.B. Hunderte von Begriffen zur Beschreibung von Schnee.

Im Anfang waren die Sámi Jäger und Fischer. Das Ren war das wichtigste Beutetier. Früher schlossen sich mehrere Großfamilien zu Gemeinden mit gemeinsamer Ausnutzung der Jagd- und Fischressourcen zusammen. In diesen Gemeinden herrschte Demokratie; sie hatten eigene Rechtsordnungen und eigene Gerichte; sie besaßen das Recht über den Boden, auf dem sie lebten, und beschlossen gemeinsam, wie er zu bebauen und aufzuteilen war. Diese Art des Zusammenhalts war lebensnotwendig bei den durch Klima und Umwelt in Lappland geprägten Lebensbedingungen - ohne Zusammenhalt der Menschen untereinander wäre man verloren. Auch die sesshaften Sámi und die nomadisierenden Sámi waren "verdde"(Freunde), die untereinander Dienstleistungen und Waren austauschten. Die Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit der Sámi ist heute noch sprichwörtlich. Außerdem herrschte bei den Sámi seit jeher die Gleichberechtigung: die Frau hatte wie der Mann eigenes Eigentum, und Töchter beerbten wie Söhne die Eltern.

Seit dem 11. Jahrhundert begannen sich die jeweiligen Staaten für Sápmi zu interessieren; das Land sollte kolonialisiert werden. Man begann, mit den Sámi Handel zu treiben, sie mit Steuern zu belegen und ihr Land zu besiedeln. Zugleich begann die Christianisierung der Sámi, die zumeist sehr brutal durchgeführt wurde und vor allem dazu diente, Kontrolle über die Sámi zu erlangen (heute ist die Mehrheit der Sámi protestantisch). Bald begannen die Länder, Sápmi untereinander aufzuteilen. 1751 einigte man sich auf eine Grenze zwischen Schweden und Dänemark/Norwegen (damals in Personalunion miteinander verbunden); man garantierte den Sámi im sogenannten "Kodicillen zum Grenzgebiet" Souveränität und das Recht auf Land und Wasser auf beiden Seiten (für das sie jedoch Landsteuer an den Staat zahlen mussten). Nach der Festlegung der schwedisch-norwegischen Grenze 1809 und der Grenze zwischen Norwegen und Russland 1826 war die Teilung Sápmis vollzogen.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war die wohl dunkelste Zeit in der Geschichte der Sámi. Das Recht der Sámi auf ihr Land und Wasser stand einer Ausbeutung der Naturreichtümer im Wege. Daher wurden diese Rechte schrittweise beschnitten, das Land ausgebeutet. Der "Schutz" der Lappmarksgrenze verschwand mit der zunehmenden Industrialisierung; sie wurde durch eine Anbaugrenze weiter im Westen (1868/1873) ersetzt. Allmählich wurde Sápmi eine Rohstoffzentrale für Schweden, eine Art Kolonie. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dann auch die neue "Schutzlinie" überschritten, als u.a. die Eisenerzvorkommen im Norden entdeckt und ausgebeutet wurden. 1886 wurde das erste Rentierhaltungsgesetz verabschiedet; damit wurde das Recht der Sámi auf ihr Land und Wasser zu einer Art Nutzungsrecht reduziert. Die ersten Versuche der Sámi, sich auf zeitgemäße Art miteinander zu organisieren, wurden damals heftig bekämpft.

Heute haben die Sámi in Sápmi das Recht, Amtsgeschäfte auf samisch abzuwickeln. Auch kirchliche Zeremonien müssen, wo gewünscht, auf samisch abgehalten werden. Es ist noch gar nicht so lange her, dass es den Kindern in den öffentlichen Schulen verboten war, samisch zu sprechen (und eine ganze Generation des Rechts beraubt wurde, seine eigenen Traditionen kennenzulernen). Heute können Eltern selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder in die Gemeindeschulen (wo inzwischen oft zweisprachig unterrichtet wird) oder in spezielle Sámischulen schicken, wo neben dem üblichen Lehrstoff auch samische Geschichte und Tradition gelehrt werden. Auch rein samische Kindertagesstätten und Volkshochschulen gibt es mittlerweile, ebenso samische Studiengänge an den Universitäten.

Wovon leben die Sámi?

Nach alter Tradition von Rentierhaltung, Jagd, Fischfang, Landwirtschaft und Kunsthandwerk (duodji), wobei die Rentierhaltung die wichtigste Position einnimmt. Heute jedoch geht ein Großteil der Sámi nicht mehr dem traditionellen Nahrungserwerb nach, sondern übt andere Berufe in Industrie, Handwerk, Verwaltung etc. aus.

Zur Rentierhaltung benötigt man große, unberührte Landgebiete. Die Rentiere sind genügsam und ernähren sich von den Flechten etc., die sie in den Gebirgstälern und Waldgebieten finden. Jedes Jahr folgen die Sámi ihren Rentieren auf deren natürlichen Wanderungen: Richtung Küste im Frühjahr und im Herbst wieder zurück ins Landesinnere. Im Sommer werden die Rentiere zusammengetrieben für die Kälbermarkierung. Im Herbst, üblicherweise im September, treibt man die Herden erneut zusammen zur Schlachtung (vor allem Stiere). Wenn im Oktober der Schnee kommt, werden die Herden noch einmal zusammengetrieben, um gruppenweise in das Winterweideland geleitet zu werden. Bei aller Liebe zur Tradition gehen die Sámi hier mit der Zeit: Ohne Motorschlitten arbeitet heute wohl kein Rentierzüchter mehr. Auch unter dem Schnee und an Nadelbäumen finden Rentiere die Flechten, die sie brauchen. Ist der Schnee jedoch hart und eisig, kann dies zu Versorgungsproblemen und zu Katastrophen führen. Im Frühjahr wandern die Herden zurück zu ihrem Ausgangsland.

Oft werden heute Sámi automatisch mit Rentierzüchtern gleichgesetzt. Gegen diese Ansicht wehren sich die Sámi ebenso wie gegen die Bezeichnung als "Lappen". Man kann auch Same sein, ohne ein einziges Rentier zu besitzen. In vielen Gebieten, z.B. in den Bergtrakten rund um Arjeplog/Schweden und an den Küsten, leben die Sámi vorwiegend vom Fischfang und sehen in der immer größer werdenden Anzahl an Hobbyfischern ein ernsthaftes Problem. Je nach Nahrungserwerb und Milieu teilt man die Sámi seit jeher in drei Hauptgruppen ein: in Berg-Sámi, Wald-Sámi und Meer-Sámi; daneben gibt es selbstverständlich noch verschiedene Übergangs- und Sonderformen, z.B. Fluss-Sámi. Das Kunsthandwerk dient nur wenigen Sámi als ausschließliche Einkommensquelle; in vielen Familien jedoch wird es zu Hause in der Freizeit ausgeübt und (neben dem mehr und mehr zunehmenden Tourismus) zu einer Quelle für willkommenen Nebenverdienst.

Wie leben die Sámi?

Gerade die nomadisierenden Rentierzüchter waren darauf angewiesen, ihr Heim möglichst unkompliziert abbauen, transportieren und wieder aufbauen zu können. Sie lebten daher in Zelten und Hütten aus Holz, Fellen und Wollteppichen. Dazu besaßen sie - wie die sesshaften Sámi - auch festgebaute Basisquartiere. (Heute haben die meisten Sámi feste Wohnhäuser und benutzen Zelte und Hütten nur noch, wenn z.B. die Rentiermarkierung vorübergehende Mobilität erfordert.)

Die "gamme" zum Beispiel war eine Hütte aus gebogenen Stäben, die von Wandstangen gestützt wurden; gedeckt wurde sie mit Torf. Bei guter Instandhaltung konnte sie mindestens 60 Jahre bewohnt werden. Das "lávvu" bzw. die "kåta" ist ein spitzes Zelt mit Birkenstämmen als Zeltstangen. Als Zeltplane wurden Felle oder gewebte Wollteppiche verwendet; heute nimmt man dazu meist leichtere und wasserdichte Materialien. Ein "goahti" ist ein Zelt, das aus zwei gebogenen Stangen, die einen größeren Innenraum gewähren, besteht.

Der Hauptbestandteil der samischen Küche ist natürlich Rentierfleisch, aber auch Fisch und Beeren gehören dazu - eben alles, was die Speisekammer der Natur bietet. Zur Vorrathaltung werden Fleisch und Fisch getrocknet, gepökelt oder gesalzen nach uralter samischer Tradition.

Obwohl das Leben der Sámi heute nicht mehr ganz so hart ist wie früher, ist es doch nach wie vor größtenteils von Monotonie und Einsamkeit geprägt. Deshalb nutzen die Sámi jede Gelegenheit zu Spaß und Geselligkeit. Berühmt sind die Frühlingstreffen zur Osterzeit, wenn sich ganze Familien auf die Reise machen, um ihre Erzeugnisse auf den Markt zu bringen und Rohmaterial und Werkzeuge zu kaufen. Gruppen, die sich zum Teil jahrelang nicht gesehen haben, treffen sich und feiern. Diese Zeit ist auch günstig, um Hochzeiten zu feiern oder Vermögensangelegenheiten zu regeln. Während dieser Zusammenkünfte finden außerdem sportliche Wettkämpfe und Geschicklichkeitsspiele statt. Am beliebtesten dabei ist ein waghalsiges Rennen, bei dem die Wettkämpfer sich auf Skiern von eigens dazu abgerichteten Rentieren ziehen lassen. Berühmt sind die Sámimärkte in Jokkmokk/Schweden und Kautokeino/Norwegen.

Jojk - die Musik der Sámi

Der Jojk repräsentiert eine der ältesten und ursprünglichsten Musikformen in Europa. Melodie und Text sind miteinander verflochten und bilden eine Form, die nur die Sámi beherrschen und in ihrer speziellen Vokaltechnik ausüben. Das wichtigste ist die Melodie; ein Jojk kann daher auch textlos sein. Einen Jojk zu singen ist eine Form der Erinnerung, der Beschreibung und des Erzählens von Landschaften, Menschen und Tieren. Er dient ebenso zur Beruhigung der Rentiere wie zur Abschreckung von Wölfen. Meist jojken die Sámi aber einfach nur für sich selbst, ob zu Hause oder unterwegs in der freien Natur - es ist ein Schritt in eine andere Welt.

Quelle unbekannt 


Aufgelesen von Mia elementar 🔮

  Gründerin der

  𖤐 ELEMENTAR RELIGION 𖤐

The Sami

 So that you can better understand the magic of the north, I would first like to introduce you to the Sámi.  I have to go back quite a bit for that.  But who in this country still knows this oldest ethnic group in northern Scandinavia and on the Kola Peninsula?


 Although spread across four countries (Norway, Sweden, Finland and Russia), the Sámi consider themselves a people with a common language and culture living in one country: Sápmi (an untranslatable word meaning people, land and culture of the  includes Sámi).  Since 1986, Sápmi has had its own flag and national anthem;  February 6th is their national holiday.  Place and information signs are designed in two languages ​​today.  And by the way, being called "Lapps" is as offensive to the Sámi as the Inuit of Greenland are to being called "Eskimos".  (Or the Germans the titling as "herb eater".)


 The pre-Christian religion of the Sámi


 was intensely connected to nature and the life of the Sámi.  The rituals reflected the Sámi's respect for life around them.  The Sámi have always lived in harmony with nature;  they saw themselves as children of the earth and the sun.  Certain animals and places in nature had their special protective beings;  The gods, who were responsible for wind and weather, reindeer and hunting luck, settled in different landscape formations.  The seaidi (side) was the center of this religion: a sacrificial place made of stone or wood and in a place that was considered sacred.  An unusually shaped boulder could have the same function.


 The idea that animals have their protective beings that people have to take into account is based on the idea that every living being, animal and human, has at least two souls: a body soul and a free soul.  The free soul could make itself independent outside of the body and was regarded as a protective being and doppelganger.  Animals and people were equal, and animals were treated accordingly.


 Nature was (and still is) at the heart of Sami life.  The sun is the father, the earth is the mother, and all living beings are their children.  Every living being has its task within creation and serves the others.  This also applies to humans.  In general, the boundaries between spirits, people, animals and death are fluid.


 The supreme of the Sami gods and ruler of the world was Radienattje (jubilation).  His son Radienpardne (also: Radienkiedde or Beivve) received the power to create souls from his father.  These souls were then sent down to earth by the primeval Maderattje and handed over to the Akkorna, the goddesses of women and children who, in contrast to the air gods, lived on earth.  The highest of the Akkorna was Madderakka, in Sami folk belief the primal mother;  she is considered to be identical with Radienakka, the wife of Radienattje.  She created the human body and gave it to her daughters Sarakka, Juksakka and Uksakka.  Sarakka was the most popular goddess among the Sámi;  she assisted the women with childbirth and was responsible for the girls.  Juksakka could transform a female embryo into a male in the womb (this was also necessary, because all embryos were female to begin with!);  she was the goddess of boys.  Uksakka guarded the door of the kåta (the Sami tent) and protected all who entered and the newborn children.  Beivve, the sun god, ruled the day and was succeeded at night by Jisnolmai, the frostman.  The Sámi god of fertility was called Väraldenolmai, and his helper was Rananeida, the spring girl.  In addition to Beivve, there were other gods who took care of the weather: the thunder god Horagalles or Tiermes and the wind god Bieggolmai.  Rota was the name of the god of death.  Leibolmai had an interesting task: he was the god of hunting and forest animals, especially bears.


 The shaman (Noita/Noaidi) was the link between humans and the world of the gods;  he could enter the world of spirits and interpret the will of the gods.  His most important tool was the drum.  With his many years of experience and extraordinary psychic powers, he was able to go into ecstasy and, in a trance state, send his soul into the realm of the dead in order to negotiate with the dead or with the goddess of death about the soul of a sick person.  Sometimes it was possible for the sick person to recover.  The Noaidi also mediated between humans and the supernatural beings by using his abilities for ecstasy.  Incidentally, the Sámi distinguished between five different worlds: 1. The realm of the gods, 2. The visible reality, 3. The invisible reality, 4. The subterranean (the subterranean are the people that we rarely see, but under the  earth lives and has its paths and dwellings among ours) and 5. the realm of the dead (in which the spirit of the deceased finds acceptance in order to later ensoul another living being from there).


 With the Christian missionary work of the Sámi, the identity of this people was increasingly curtailed over the centuries: the jojk, the special song of the Sámi, was considered a sin and was forbidden, as was the use of the Sámi language.  The Christians were particularly interested in the shaman drums: hundreds were forcibly confiscated and burned by fanatical missionaries, others were taken to the big cities in the south as museum objects, where many were also lost.  Today only about seventy of the old shaman drums still exist.


 The History of the Sami


 has been an adaptation of humans to nature in Northern Europe and especially the Arctic for thousands of years.  From this developed the way of life of the Sámi with their very own cultural and religious tradition.  Even in pre-Christian religion, in economics and in the use of resources, a sense of the totality of nature crystallized, and even today the Sámi emphasize that man and nature belong together and form a unit.  The Sami language is rich in terms for natural phenomena, weather and reindeer herding;  for example, there are hundreds of terms used to describe snow.


 In the beginning, the Sámi were hunters and fishermen.  The reindeer was the most important prey animal.  In the past, several extended families formed communities that shared hunting and fishing resources.  Democracy reigned in these communities;  they had their own legal systems and their own courts;  they owned the right to the land on which they lived and decided together how to till it and how to divide it.  This kind of cohesion was vital given the living conditions shaped by the climate and environment in Lapland - without cohesion among the people you would be lost.  The sedentary Sámi and the nomadic Sámi were also "verdde" (friends) who exchanged services and goods with each other.  The helpfulness and hospitality of the Sámi is still proverbial today.  In addition, equality has always prevailed among the Sámi: women, like men, had their own property, and daughters, like sons, inherited their parents.


 Since the 11th century, the respective states began to be interested in Sápmi;  the country was to be colonized.  The Sámi began to be traded, taxed and settled on their land.  At the same time, the Christianization of the Sámi began, which was mostly carried out very brutally and mainly served to gain control over the Sámi (today the majority of the Sámi are Protestant).  Countries soon began dividing Sápmi among themselves.  In 1751 an agreement was reached on a border between Sweden and Denmark/Norway (connected in personal union at the time);  the Sámi were guaranteed sovereignty and the right to land and water on both sides (for which they had to pay land taxes to the state) in the so-called "border region codicils".  After the Swedish-Norwegian border was established in 1809 and the border between Norway and Russia in 1826, the division of Sápmis was complete.


 The second half of the 19th century was probably the darkest time in Sámi history.  The Sámi's right to their land and water stood in the way of exploiting natural resources.  As a result, these rights were gradually curtailed and the country exploited.  The "protection" of the Lappmarks border disappeared with increasing industrialization;  it was replaced by a cultivation limit further west (1868/1873).  Gradually Sápmi became a resource center for Sweden, a kind of colony.  At the beginning of the 20th century, the new "protection line" was crossed when, among other things, the iron ore deposits in the north were discovered and exploited.  In 1886 the first reindeer husbandry law was passed;  this reduced the Sámi's right to their land and water to a kind of right of use.  The first attempts by the Sámi to organize themselves in a contemporary way were fiercely opposed at the time.


 Today, the Sámi in Sápmi have the right to conduct official business in Sámi.  Church ceremonies must also be held in Sami where desired.  Not so long ago, children in public schools were forbidden to speak Sami (and a whole generation was deprived of the right to learn about their own traditions).  Today, parents can decide for themselves whether to send their children to community schools (where bilingual education is now common) or to special Sámi schools, where Sámi history and tradition are taught alongside the usual subject matter.  There are now purely Sami day-care centers and adult education centers, as well as Sami courses at universities.


 What do the Sámi live on?


 According to old traditions of reindeer husbandry, hunting, fishing, agriculture and handicrafts (duodji), with reindeer husbandry occupying the most important position.  Today, however, the majority of the Sámi no longer pursue the traditional means of earning food, but practice other jobs in industry, handicrafts, administration, etc.


 Reindeer herding requires large, untouched areas of land.  The reindeer are frugal and feed on the lichen etc. found in the mountain valleys and forested areas.  Every year, the Sámi follow their reindeer on their natural migrations: towards the coast in spring and back inland in autumn.  In the summer, the reindeer are rounded up to mark the calves.  In autumn, usually in September, the herds are brought together again for slaughter (bulls in particular).  When the snow comes in October, the herds are once again rounded up to be led in groups to the winter pastures.  For all their love of tradition, the Sámi move with the times here: Today, no reindeer herder works without a snowmobile.  Reindeer can also find the lichens they need under the snow and on coniferous trees.  However, if the snow is hard and icy, this can lead to supply problems and disasters.  In the spring, the herds migrate back to their country of origin.


 Today, Sámi are often automatically equated with reindeer herders.  The Sámi defend themselves against this view as well as against the designation as "Lapps".  One can also be Same without owning a single reindeer.  In many areas, e.g. in the mountain ranges around Arjeplog/Sweden and on the coasts, the Sámi live mainly from fishing and see the increasing number of hobby fishermen as a serious problem.  The Sámi have always been divided into three main groups according to their food and environment: mountain Sámi, forest Sámi and sea Sámi;  In addition, there are of course various transitional and special forms, e.g. River Sámi.  Handicrafts serve only a few Sámi as an exclusive source of income;  in many families, however, it is practiced at home as a leisure activity and (along with the ever-increasing tourism) as a source of welcome extra income.


 How do the Sámi live?


 The nomadic reindeer herders in particular depended on being able to dismantle, transport and rebuild their homes as easily as possible.  They therefore lived in tents and huts made of wood, skins and woolen carpets.  In addition, like the sedentary Sámi, they also had built-up base quarters.  (Today, most Sámi have permanent dwellings and only use tents and huts when, for example, reindeer marking requires temporary mobility.)


 The "gamme", for example, was a hut made of curved sticks supported by wall bars;  it was covered with peat.  With good maintenance, it could be inhabited for at least 60 years.  The "lávvu" or "kåta" is a pointed tent with birch trunks as tent poles.  Skins or woven wool carpets were used as tarpaulins;  today you usually use lighter and waterproof materials.  A "goahti" is a tent made up of two curved poles that allow for a larger interior space.


 The main ingredient in Sami cuisine is of course reindeer meat, but fish and berries are also part of it - everything nature's pantry has to offer.  For storage, meat and fish are dried, pickled or salted according to ancient Sami tradition.


 Although life for the Sámi today is not quite as hard as it used to be, it is still largely characterized by monotony and loneliness.  That is why the Sámi take every opportunity to have fun and socialise.  The spring gatherings at Easter time are famous, when whole families set off to bring their produce to market and to buy raw materials and tools.  Groups, some of whom haven't seen each other for years, meet and celebrate.  This time is also favorable for celebrating weddings or settling financial matters.  Sports competitions and games of skill also take place during these meetings.  The most popular is a daring race in which competitors are pulled on skis by specially trained reindeer.  The Sámi markets in Jokkmokk/Sweden and Kautokeino/Norway are famous.


 Jojk - the music of the Sámi


 The jojk represents one of the oldest and most original forms of music in Europe.  Melody and text are intertwined and form a form that only the Sámi can master and practice with their special vocal technique.  The most important thing is the melody;  a jojk can therefore also be textless.  Singing a jojk is a form of remembrance, description and narration of landscapes, people and animals.  It is also used to calm reindeer and deter wolves.  Most of the time, the Sámi just jojk for themselves, whether at home or out and about in the great outdoors - it's a step into another world.


 source unknown



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Freitag, 4. März 2022

𖤐 Gaia ©


         𖤐 Gaia ©

Mutter Erde~Gaia~

Beschreibung GaiaGaia ist eine Ur-Göttin der griechischen Mythologie und die personifizierte Mutter Erde.

Unser Planet ist ein Lebewesen, das uns trägt, haltet und mit allem versorgt, was wir Menschen benötigen. Der Respekt, die Wertschätzung, sowie die Dankbarkeit sind Tugenden, die in unserer heutigen Gesellschaft oft verloren gegangen sind, oder als überfüssig betrachtet werden. Mutter Erde, die Erdenmutter, Gaia ist das verkörperte Urvertrauen. Wenn wir unsere Wurzeln verlieren, können wir nicht fliegen. Ohne Rückhalt keine Sicherheit. Um sich mit Mutter Erde und unseren Tier-, Pflanzen- und Steingeschwistern zu verbinden, bedarf es Zeit, Ruhe, Innenschau und Hingabe, ein offenes Herz und wahrnehmen, lauschen und hinhorchen können.

Erde Dich und verbinde Dich mit der Großen Mutter, denn sie schenkt Dir die Fülle des Lebens. Diese Fülle kannst Du in Dein Leben holen, wenn Du Dich mit Deinem ganzen Sein als Teil des großen Ganzen empfindest. Auch Du bestehst aus all den Elementen, die Dir Mutter Erde beständig zur Verfügung stellt.

Deine Knochen sind Deine Erde, so wie die Felsen, Bergkämme und Steine das Element Erde auf unserer Mutter verkörpern. Verbinde Dich mit ihr, um Rückhalt, Standfestigkeit und Sicherheit in Dein Leben zu holen.

Dein Blut ist Dein Wasser, so wie die Flüsse und das Meer das Element Wasser von Mutter Erde darstellen. Sieh wie die Emotionen sich beständig erweitern, verändern und fließen und mache es ihr mit Deinem Gefühlskörper nach. Zeige wer und was Du bist, mit all DeinemDir innewohnenden Gefühl, um im Fluss des Lebens und beständig in der Weiterentwicklung eingebunden zu sein.

Dein Atem ist Deine Luft, so wie der Sauerstoff, Dich mit Leben erfüllt und Dich am Leben erhält. Lass Deinen Atem tief aus dem Bauch kommen und gehen. Atme Dich frei, was alt und abgestanden und Dir nicht mehr dienlich ist.

Dein Feuer ist Dein Geist und Deine Herzensqualität. Lass Deinen Geist sich jeden Tag zu neuen Höhenflügen aufschwingen, gib ihm neue Impulse und lass ihn Ideen in die Welt bringen. Achte dabei, dass Du all Deine Taten vom liebenden, offenen Herzen begleiten lässt, denn nur mit dem Herzen und dem bedingungslosen Sein können Grundlagen für- und miteinander erschaffen werden. Der Pulsschlag von Mutter Erde und ihr beständiges Da- Sein möchte Dich an diese Bedigungslosigkeit und das nährende Prinzip auf mehreren Ebenen erinnern.

Quelle unbekannt

Aufgelesen von Mia elementar 🔮
Gründerin der 
𖤐 ELEMENTAR RELIGION 𖤐

Mother Earth~Gaia~

 Description Gaia.  Gaia is a primeval goddess of Greek mythology and the personified mother earth.

 Our planet is a living being that carries us, holds us and provides us with everything we humans need.  Respect, appreciation and gratitude are virtues that have often been lost in today's society or are considered superfluous.  Mother Earth, the Earth Mother, Gaia is the embodied primal trust.  If we lose our roots, we cannot fly.  Without support there is no security.  In order to connect with Mother Earth and our animal, plant and stone siblings, it takes time, rest, introspection and devotion, an open heart and the ability to perceive, listen and pay attention.

 Ground yourself and connect with the Great Mother, for she gives you the fullness of life.  You can bring this fullness into your life if you feel that you are part of the big picture with your whole being.  You, too, are made up of all the elements that Mother Earth constantly makes available to you.

 Your bones are your earth, just as the rocks, ridges and stones embody the element of earth on our mother.  Connect with her to bring support, stability and security into your life.

 Your blood is your water, just as the rivers and sea represent the water element of Mother Earth.  See the emotions constantly expanding, changing and flowing and imitate them with your emotional body.  Show who and what you are, with all your inherent feeling to be in the flow of life and constantly involved in further development.

 Your breath is your air, like the oxygen that fills you with life and keeps you alive.  Let your breath come and go deep from your belly.  Breathe free what is old and stale and no longer serves you.

 Your fire is your spirit and heart quality.  Let your mind soar to new heights every day, give it new impulses and let it bring ideas into the world.  Make sure that you let all your actions be accompanied by a loving, open heart, because only with the heart and unconditional being can the foundations be created for and with one another.  The pulse of Mother Earth and her constant existence would like to remind you of this unconditionality and the nurturing principle on several levels.

 source unknown

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