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Blog Inhalt :

DIALOGE sind mir Wichtig , meine Themen sind :
"Ich brauche Feminismus, damit alle Mädchen und Frauen dieser Welt gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können!"
" Gegen Rassismus "
"Japanische Kultur : Das Streben nach Harmonie "
Dialoge des Alltags " Sind Sie Muslima, Christin, Buddhistin ..... ? "
" ... Göttliche Universum ist zu groß, um in eine Religion zu passen."


)0( Göttin Freya („Erzittert, erzittert, die Hexen sind zurückgekehrt“)

Der Begriff Hexe wird hierbei in positiver Weise neu verstanden.
Als Hexe bezeichnen sich heutzutage viele Frauen,
die sich unter anderem mit Heilkräutern
und den alten europäischen Religionen beschäftigen.

Zu nennen ist hier vor allem die Wicca-Religion,
die sich heute als neue Form einer
heidnischen Naturreligion der Hexen versteht,
in den USA viele Anhänger hat
und dort als Religion anerkannt ist.
Die Celtic Witches berufen sich speziell
auf Wurzeln in der keltischen Mythologie und Religion.

Ich bin eine freifliegende feministische Hexe

Diese Themen und andere sind zu finden in der Rubrik


Mondscheingeflüster

" Du gehst dein weg der Erkenntnis und bist nicht allein.
So sind wir schon zu zweit um uns zum Narren zu machen.
Aber der Trost besteht darin, nur ein Narr hält den Spiegel der Selbsterkenntnis in die die richtige Richtung. "
Mia philosophie

.... Nachricht in der Flasche von Mia ~♥~

"Das Leben meiner geliebten Menschen bildet einen Yin und Yan Kreis.
Das der anderen nimmt Gebilde an, was wir nicht nicht immer sichtbar sehen sollen.
Viele werden es nicht immer verstehen wollen weil die alten vorurteile gegen hexen in ihren Herzen wie ein vergifteter Stachel sitzen.
Der Verlust dieser die ihre selbst gewählte Einsamkeit wählten ,
ist ein Teil meiner Reise geworden.
Es hat mir aber auch gezeigt was heilige Natur & reine Liebe ist.
Das hat mir aber auch diese Wahrheit gezeigt eine freifliegende Hexe zu sein ,
wofür ich ewig Dankbar sein werde.
... gesegnet )0( "


╰✿ᶫᵒᵛᵋ✿╮Herrin Mia
erwartet folgende Anrede von ihren Sklavin:

Ich komme zu meiner Herrin Nackt liegend .
Die Arme ausgestreckt in ihrer Richtung .
Die Augen Blick nach unten.
Handflächen nach oben .
Und mit gesenktem Kopf
Herrin Mia
✿⊱╮ღ ╭ • ⊰✿

ELEMENTAR RELIGION

Gegründet von Hexe Mia
Gründung am 01.04.2000
Im Jahre 2021 veröffentlicht, auf Grund der Vision von ENKI.
Darin wurde Hexe Mia angewiesen die NIEMANDE, Anzurufen und den Göttlichen Schlachtruf zu Verkünden.
Der wie folgt lautet :
" Wo ein Niemand geht, gehen alle NIEMANDE"!

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Wer mit der Hand tötet tut dies mit Hass.
Wer mit einer Waffe tötet tut dies als Handlanger.
Wer mit mit seinem dunklen Herzen in Einklang lebt braucht nicht so zu töten, denn nur dies zeichnet einen als Niemand aus!
Begründed aus dem Visionen von Hexe Mia.

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Diese Religion ist den alten Göttern der drei Menschheiten gewidmet.
Die Anhänger erwarten die Wiederkehr von ENKI. Der Beschützer der Menschen und Wissenbewahrer.
Enki hat viele Namen Loki, Luzifer, Prometheus und noch viel mehr!
Die ihm folgen still im Schatten sind die Arme der Niemande. So hat ein jeder Niemand die Erwartung auf ein ewiges Leben.
Alle alten Bräuche und Weisheiten erfahren Wiederkehr.
Denn in allen alten Götter Sagen spielt sich ein Ereignis wie ein roter Faden durch die Äonen nämlich die Apokalypse.

Die ELEMENTAR RELIGION nimmt den Faden auf und fügt Vergangenheit und Zukunft zusammen. Denn Apokalypse fand bereits statt und wird wieder neu stattfinden.
Es ist elementar wichtig unsterblich zu werden, damit der Sprung in den Sternen vollzogen werden kann.
Lasst Euch nicht den Traum von ewigen Leben wegnehmen von Moralisten, Milliardäre oder Wissenschaftler.

Sondern nur mit Ihnen im Verbund lässt sich die Sehnsucht nach Unsterblichkeit erfüllen.
Seht nicht die Verjüngung als Investment sondern nur in Kombination mit als Anachronismus.

Der unabwendbare Tod zwingt Menschen, sich den Leben zu stellen, Position zu beziehen, einen Sinn zu suchen.
Mit anderen Worten seine Intelligenz mit dem Universum auszutauschen.

- ̗̀ʚ 𖤐 ⦆o⦅ 𖤐 ɞ ̖́- ╍˚๑ೃ

Freitag, 26. März 2021

𖤐 Anu - mütterliche Anmut ©

 

𖤐 Anu - mütterliche Anmut ©

Anu – Keltisch-irische Allmutter, Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin
Irland wird in der Dichtung häufig auch als „Land der Anann“ (íath nAnann) bezeichnet, was darauf schließen lässt, dass Anu eine Erdgöttin ist bzw. als Land selbst angesehen und verehrt wurde. Wahrgenommen wir Anu als eine Göttin des Wohlstandes, der Fruchtbarkeit, des Reichtums und aller Annehmlichkeiten.

Die mütterliche Anmut
Anu wird im Glossar Sanas Cormaic, eines etymologischen Glossars in altirischer Sprache, dessen Abfassung für ungefähr 900 n.u.Z. datiert wird, als „Mutter der irischen Gottheiten (mater deorum Hibernensium) bezeichnet. Nach dem etymologischen Verzeichnis Cóir Anmann („Das Richtige von den Namen“) ist sie eine Fruchtbarkeitsgöttin (bandía in tṡónusa).

Beschützt mit ihrem Körper das Land
Irland wird in der Dichtung häufig auch als „Land der Anann“ (íath nAnann) bezeichnet, was darauf schließen lässt, dass Anu eine Erdgöttin ist bzw. als Land selbst angesehen und verehrt wurde. Die Menschen stellten sich vor, dass Anu über ihr Land ausgebreitet liegt und es auf diese Weise buchstäblich mit ihrem eigenen Leib beschützt und behütet. 
Wie bei vielen Erdgöttinnen zeigen sich deren weiblichen Formen auch in der Landschaft: In Irland werden zwei Hügel bei Killarney in Munster Da Chîch Anann („die zwei Brüste der Anu”) genannt, wobei ein Cairn (Steinhaufen) auf jedem von ihnen die Brustknopse symbolisiert. 

Wahrgenommen wir Anu als eine Göttin des Wohlstandes, der Fruchtbarkeit, des Reichtums und aller Annehmlichkeiten, sowie als hegende, pflegende und nährende Urmutter, was ihre Bedeutung als Mutter Erde unterstreicht. Sie lässt keimen, wachsen und Früchte tragen, steht aber auch für das Sterben lassen und damit für den stetigen Wandel.
Sie gilt auch als Schützerin der Gesundheit und des Nutzviehs.

Man sagt von ihr, sie sei die Heimat unserer Seele auf dieser Erde.
Im Keltischen bedeutet Ana — die Erde, im Altirdischen ist Anu — die göttliche Mutter, im Deutschen finden wir sie noch im Wort „Ahne“ — für die Sippenmutter. 

Sorgte für Leben auf der Erde
Dem Mythos nach goss Anu am Beginn der Zeit die erste Eiche vom Himmel aus und sorgte damit, dass Leben auf der Erde entstehen konnte. Zwei Eicheln fielen vom Baum, die Anu wie ihre eigenen Kinder aufgezogen hat, diese wurden die Göttin Brigid und der Gott Dagda.

In anderen Überlieferungen ist die Tochter von Anu die Göttin Dana und deren Tochter Brigid. Diese Göttinnen-Triade von Anu, Danu, Brigid werden auch als unterschiedliche Aspekte einer Einheit betrachten: die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft. In der Göttinnentriade der Morrigan bildet Anu die junge blühende Fruchtbarkeitsgöttin, die Rolle der reifen, roten Göttin nimmt Badb ein, Macha ist hier die Greisin, Weise Alte und Todesgöttin.

Anu erscheint auch als Schwan, der die weibliche Reinheit und die mütterliche Anmut symbolisiert.

Sagen und Volksbrauchtum im irischen County Limerick kennen eine Fee namens Ainé, deren Name auch für eine Variante von Anu gehalten wird.

Traditionell wird Anu am Mittsommerabend gefeiert. Zu ihre Ehren werden in Irland nahe ihrer Hügel Mitsommer-Feuer entzündet.
Als christianisierte Anu gilt St. Anna (Mutter der „Mutter-Göttin” Maria).

           Quelle unbekannt

Aufgelesen von Mia elementar 
Gründerin der 
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𖤐 Anu - maternal grace ©


 Anu - Celtic-Irish all-mother, earth and fertility goddess

 Ireland is often referred to in poetry as the "Land of Anann" (íath nAnann), which suggests that Anu is an earth goddess or was viewed and worshiped as the country itself.  We perceive Anu as a goddess of prosperity, fertility, wealth and all comforts.


 The maternal grace

 Anu is used in the Sanas Cormaic glossary, an etymological glossary in Old Irish that was written for about 900 CE.  is dated, referred to as the “mother of the Irish deities (mater deorum Hibernensium).  According to the etymological directory Cóir Anmann ("The right thing about names"), she is a fertility goddess (bandía in tṡónusa).


 Protect the land with your body

 Ireland is often referred to in poetry as the "Land of Anann" (íath nAnann), which suggests that Anu is an earth goddess or was viewed and worshiped as the country itself.  The people imagined that Anu was spread out over their land and in this way literally protected and guarded it with their own body.

 As with many earth goddesses, their female forms can also be seen in the landscape: In Ireland two hills near Killarney in Munster are called Da Chîch Anann ("the two breasts of Anu"), with a cairn on each of them symbolizing the breast buttons  .


 We perceive Anu as a goddess of prosperity, fertility, wealth and all conveniences, as well as a nurturing, caring and nourishing primeval mother, which underlines her importance as mother earth.  It lets germinate, grow and bear fruit, but it also stands for letting it die and thus for constant change.

 She is also considered to be the protector of health and livestock.


 It is said of her that she is the home of our souls on this earth.

 In Celtic Ana means - the earth, in ancient Earth is Anu - the divine mother, in German we can still find her in the word "ancestor" - for the clan mother.


 Cared for life on earth

 According to the myth, Anu poured the first oak from heaven at the beginning of time and thus ensured that life could arise on earth.  Two acorns fell from the tree, which Anu raised like her own children, these became the goddess Brigid and the god Dagda.


 In other traditions, the daughter of Anu is the goddess Dana and her daughter Brigid.  This goddess triad of Anu, Danu, Brigid are also viewed as different aspects of a unity: the three sides of the female creative power.  In the Morrigan goddess triad, Anu forms the young, blossoming fertility goddess, Badb takes the role of the mature, red goddess, Macha is the old woman, the wise old woman and the goddess of death.


 Anu also appears as a swan, symbolizing feminine purity and maternal grace.


 Legends and folklore in County Limerick, Ireland, know a fairy named Ainé, whose name is also believed to be a variant of Anu.


 Anu is traditionally celebrated on midsummer evening.  Midsummer fires are lit near their hills in Ireland in her honor.

 St. Anna (mother of the "mother-goddess" Maria) is considered to be a Christianized Anu.


 Source unknown


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Mondin Ehren ©


Mondin Ehren ©


Der Vollmond im Januar trägt den Namen Eismond und seine Farbe ist Weiß. Thema: Vergangenheit und Zukunft


Der Vollmond im Februar trägt den Namen Taumond und seine Farbe ist Hellblau. Thema: Reinigung


Der Vollmond im März trägt den Namen Lenzmond und seine Farbe ist Hellgrün. Thema: Neubeginn


Der Vollmond im April trägt den Namen Launing und seine Farbe ist Orange. Thema: Lebensfreude


Der Vollmond im Mai trägt den Namen Wonnemond und seine Farbe ist Pink. Thema: Liebe, Fruchtbarkeit


Der Vollmond im Juni trägt den Namen Junomond und seine Farbe ist Rosa. Thema: Partnerschaft, Ehe, Familie


Der Vollmond im Juli trägt den Namen Heumond und seine Farbe ist Grün. Thema: Fülle, Wohlstand


Der Vollmond im August trägt den Namen Erntemond und seine Farbe ist Gelb. Thema: Sammeln und Sichern


Der Vollmond im September trägt den Namen 1. Herbstmond (auch Scheiding) und seine Farbe ist Violett. Thema: Übergänge


Der Vollmond im Oktober trägt den Namen 2. Herbstmond und seine Farbe ist Blau. Thema: Ordnung


Der Vollmond im November trägt den Namen Nebelung (oder 3. Herbstmond) und seine Farbe ist Dunkelgrau oder Schwarz. Thema: Loslassen


Der Vollmond im Dezember trägt den Namen Julmond und seine Farbe ist Rot. Thema: Dankbarkeit


Die Farbe Silber hingegen ist eine wichtige Ergänzung für alle Monde, denn wie keine andere Farbe symbolisiert sie die Segnung durch das silbrige Mondlicht und spiegelt seine kühle, reine Schönheit wider.

Silberbirken im Mondschein wunderschönes zusammen Spiel mit den Schatten Facetten.

Vollmond-Ritual

Du brauchst:

Je eine Kerze in Gelb, Grün, Blau, Rot und Violett
Einen Kelch mit Wein oder Traubensaft für jedes Mitglied des Rituals
Musik

Stellt euch im Kreis auf.
Bestimmt, wer welches Element aufrufen möchte und verteilt die Kerzen.
Gelb- Luft, Rot- Feuer, Blau- Wasser, Grün-Erde und Violett- Geist.

Stellt die Musik leise an und wählt einen Sprecher:

In Ihrer Schönheit wandelt sie
Wie wolkenlose Sternennacht

Vermählt auf Ihrem Antlitz sieh'
Des Dunkels Reiz, des Lichtes Pracht

Der Dämmrung zarte Harmonie
Die hinstirbt, wenn der Tag erwacht.

Begrüßt euch mit „Frohes Treffen“

Dreht euch nach Osten:
Die Jenige mit der gelben Kerze spricht und entzündet während des Sprechens die Kerze:

Aus dem Osten rufe ich die Luft herbei. 
Ich bitte dich, trage die Gabe der Weisheit in diesen Kreis,
aud dass unser Ritual mit Erkenntnis erfüllt sein möge.

Dreht euch nach Süden:
Die Jenige mit der roten Kerze spricht und entzündet während des Sprechens die Kerze:

Aus dem Süden rufe ich das Feuer.
Ich bitte dich, entfache in diesem Kreis die Gabe der Willenskraft,
auf dass unser Ritual von bindender Macht sein möge.

Dreht euch nach Westen:
Die Jenige mit der blauen Kerze spricht und entzündet während des Sprechens die Kerze:

Aus dem Westen rufe ich das Wasser.
Ich bitte dich, lass Barmherzigkeit in diesen Kreis ströhmen,
auf dass das Licht des Vollmonds einem jeden von uns Heilung und verständnis schenke.

Dreht euch nach Norden:
Die Jenige mit der grünen Kerze spricht und entzündet während des Sprechens die Kerze:

Aus dem Norden rufe ich die Erde.
Ich bitte dich, lass in diesen Kreis die Gabe der Erfüllung aufkeimen,
auf dass die Wünsche und Gebete dieser Nacht Frucht tragen mögen.

Dreht euch nach zur Mitte des Kreises:
Die Jenige mit der violetten Kerze spricht und entzündet während des Sprechens die Kerze:

Zuletzt rufe ich den Geist, um unseren Kreis zu vollenden.
Ich bitte dich, schenke uns Zusammenhalt,
auf dass wir als deine Kinder gemeinsam gedeihen mögen.

Die Sprecherin liest den folgenden Text für alle vor:

Dies ist die Zeit, da der Schleier zwischen der Welt der Sterblichen und den unergründlichen, wunderbaren Gefilden der Göttin dünner wird als jemals sonst.
In dieser Nacht ist es möglich, mit Leichtigkeit die Grenzen zwischen den Welten zu überwindenund der Wunder und Geheimnisse teilhaftig zu werden, von denen die Göttin umgeben ist.

Dies ist die Zeit, da das Ätherische ins Dasein gewoben werden kann. Aus den Fäden von Raum und Zeit entsteht die Schöpfung. So schließt sich der Kreis des Lebens, das Mysterium der ewigen Wiederkehr. Und die Göttin und ihr Gefährte wissen darum.

Licht und Dunkelheit.. Tag und Nacht.. Tod und Leben.. alles ist miteinander verbunden durch den Geist und die Berührung der Göttin. Solange wir die Balance wahren und unseren Blickauf die Göttin richten, wird es uns möglich sein, aus dem Mondlicht einen Zauber zu weben und daraus einen magischen Stoff zu weben, der alle Tage unseres Lebens für uns bewahrt.
Schließt die Augen, Kinder der Göttin, und sendet einen tiefen Wunsch. Heute Nacht, da der Schleier zwischen den Welten dünn ist und die Magie auch das Diesseits durchdringt, wird die Göttin vielleicht eure Bitten gewähren und euren Träumen mit ihrem Atem Leben einhauchen.

Nehmt euch etwas Zeit zum Wünschen und Nachdenken.

Dies ist die Zeit, ungesehen im vollen Mondlicht zu wandern, die Zeit, zu lauschen, bis man eine Musik vernimmt, die nicht von dieser Welt ist.

Die Zeit, eins zu werden mit dem Wind der uns streichelt

(Neigt eure Köpfe nach Osten)

und mit dem Blitzstrahl, in dem sich der erste Schöpfungsfunke wiederholt.

(Neigt eure Köpfe nach Süden)

Es ist die Zeit im Meer zu versinken und sich vom milden Regen liebkosen zu lassen,

(Neigt eure Köpfe nach Westen)

um sich schließlich inmitten des grünen Landes wiederzufinden.

(Neigt eure Köpfe nach Norden)

Begebt euch in die Mitte des Kreises und nehmt jeder einen Kelch.
Nehmt euren Platz im Kreis wieder ein und erhebt die Kelche.

Gruß dir, oh Göttin der Nacht und des Vollmonds,
Gruß dir, oh Nacht, von der unser Heil kommt. 
In dieser Nacht gilt dir unser Dank!

Im Namen unserer Göttin und ihres starken Gefährten.
Aus deinem heiligen Kreis heraus bitten wir dich, schenke uns die Einsicht, die Sprache der Wildnis zu sprechen, mit der Freiheit des Vogels zu fliegen, die Macht und Anmut einer Raubkatze unser zu nennen und im Leben eine Erfüllung und Glückseeligkeit zu finden, die uns über uns selbst erheben möge.
Seid gesegnet!

Nun nimmt jeder einen Schluck aus seinem Kelch und spricht:
„Seid gesegnet!“

Jetzt ist Zeit für euer magisches Treiben oder Rituale.

Wenn ihr fertig seid, entlasst noch in Ruhe die Elemente in umgekehrter Reihenfolge.

Blaßt die Kerzen aus und sprecht:
Hab Dank Geist für deinen Beistand, entlassen seist du!
Hab Dank Erde für deinen Beistand, entlassen seist du!
Hab Dank Wasser für deinen Beistand, entlassen seist du!
Hab Dank Feuer für deinen Beistand, entlassen seist du!
Hab Dank Luft für deinen Beistand, entlassen seist du!

Die Feier ist beendet! Frohes Treffen, Frohes Scheiden, Frohes Wiedersehen!


          Quelle unbekannt

Aufgelesen von Mia elementar 
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In honor of the moon ©


 The full moon in January is called Ice Moon and its color is white.  Topic: past and future


 The full moon in February is called Taumond and its color is light blue.  Subject: cleaning


 The full moon in March is called Lenzmond and its color is light green.  Topic: new beginning


 The full moon in April is called Launing and its color is orange.  Topic: joy of life


 The full moon in May is called Wonnemond and its color is pink.  Theme: love, fertility


 The full moon in June is called Juno Moon and its color is pink.  Topic: partnership, marriage, family


 The full moon in July is called Hay Moon and its color is green.  Subject: Abundance, Prosperity


 The full moon in August is called Harvest Moon and its color is yellow.  Topic: Collect and secure


 The full moon in September is called the 1st autumn moon (also Scheiding) and its color is purple.  Subject: transitions


 The full moon in October is called the 2nd autumn moon and its color is blue.  Subject: order


 The full moon in November is called Nebelung (or 3rd autumn moon) and its color is dark gray or black.  Subject: letting go


 The full moon in December is called Julmond and its color is red. Topic: gratitude


 The color silver, on the other hand, is an important addition to all moons, because like no other color it symbolizes the blessing through the silvery moonlight and reflects its cool, pure beauty.

 Silver birch trees in the moonlight wonderful play with the shadow facets.

 Full moon ritual

 You need:

 One candle each in yellow, green, blue, red and purple
 A goblet of wine or grape juice for each member of the ritual
 music

 Stand in a circle.
 Determines who wants to call which element and distributes the candles.
 Yellow air, red fire, blue water, green earth and violet spirit.

 Turns the music on and chooses a speaker:

 She walks in her beauty
 Like a cloudless starry night

 See wedded on your face
 The charm of the dark, the splendor of the light

 The delicate harmony of dawn
 Who dies when the day awakens.

 Greet you with "Happy Meeting"

 Turn to the east:
 The one with the yellow candle speaks and lights the candle while she speaks:

 I call in the air from the east.
 I ask you, carry the gift of wisdom into this circle,
 and that our ritual may be filled with knowledge.

 Turn south:
 The one with the red candle speaks and lights the candle while she speaks:

 From the south I call the fire.
 I ask you, kindle the gift of willpower in this circle,
 that our ritual may be of binding power.

 Turn to the west:
 The one with the blue candle speaks and lights the candle while she speaks:

 From the west I call the water.
 I beg you, let mercy flow into this circle
 that the light of the full moon may heal and understand each of us.

 Turn north:
 The one with the green candle speaks and lights the candle while she speaks:

 From the north I call the earth.
 I ask you, let the gift of fulfillment germinate in this circle,
 that the wishes and prayers of this night may bear fruit.

 Turn to the center of the circle:
 The one with the purple candle speaks and lights the candle while she speaks:

 Finally, I call the Spirit to complete our circle.
 I ask you, give us cohesion,
 that we may prosper together as your children.

 The speaker reads the following text for everyone:

 This is the time when the veil between the world of mortals and the unfathomable, wonderful realms of the Goddess becomes thinner than ever before.
 On this night it is possible to cross the boundaries between the worlds with ease and to partake of the wonders and mysteries in which the goddess is surrounded.

 This is the time when the ethereal can be woven into existence.  Creation arises from the threads of space and time.  This closes the circle of life, the mystery of eternal return.  And the goddess and her companion know about it.

 Light and darkness .. day and night .. death and life .. everything is connected through the spirit and the touch of the goddess.  As long as we keep the balance and keep our gaze on the Goddess, it will be possible for us to weave a magic out of the moonlight and to weave a magical fabric from it, which will keep all the days of our lives for us.
 Close your eyes, children of the Goddess, and send a deep wish.  Tonight, as the veil between the worlds is thin and the magic also permeates this world, the goddess may grant your requests and breathe life into your dreams with her breath.

 Take some time to wish and think.

 This is the time to wander unseen in the full moonlight, the time to listen until you hear music that is out of this world.

 The time to become one with the wind that caresses us

 (Tilt your heads to the east)

 and with the lightning bolt in which the first spark of creation is repeated.

 (Tilt your heads south)

 It's time to sink into the sea and let the mild rain caress you,

 (Tilt your heads west)

 to finally find yourself in the middle of the green land.

 (Tilt your heads north)

 Get to the center of the circle and each take a goblet.
 Take your place in the circle again and raise your goblets.

 Greetings to you, oh goddess of the night and the full moon,
 Greetings to you, oh night from which our salvation comes.
 Our thanks go to you tonight!

 In the name of our goddess and her strong companion.
 From within your sacred circle we ask you to give us the insight to speak the language of the wilderness, to fly with the freedom of the bird, to call the power and grace of a big cat ours and to find a fulfillment and bliss in life that we have  may rise above ourselves.
 Be blessed!

 Now everyone takes a sip from their goblet and says:
 "Be blessed!"

 Now is the time for your magical goings-on or rituals.

 When you're done, calmly release the elements in reverse order.

 Blow out the candles and say:
 Thank you Spirit for your assistance, you are dismissed!
 Thank you earth for your support, you are dismissed!
 I thank you for your assistance, you are dismissed!
 I thank fire for your assistance, you are dismissed!
 I thank you for your support, you are released!

 The celebration is over!  Happy meeting, happy parting, happy reunion!


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SYMBOL HÖRNER 𖤐 ©

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Cernunnos ist eine keltische Gottheit. Sein Name wird als „der Gehörnte“ übersetzt.

In seiner Kultur wird Cernunnos als Gott der Natur, der Fruchtbarkeit und insbesondere der Unterwelt / bei den Kelten eher: Anderwelt verehrt.

Natur, Fruchtbarkeit und "Anderwelt" repräsentiert Cernunnos mit göttlicher Autorität auf eine Weise, wie sie auch von Dionysos, einer ebenfalls außergewöhnlichen Gottheit der Griechen bekannt ist. 

Im Sommer hat Cernunnos die Gestalt eines Ebers, im Winter die eines Hirsches.

Cernunnos - Herr der Tiere
Dem gehörnten Gott der Kelten - wie auch dem efeubekränzte Gott der Griechen - nähern sich die Menschen nicht in Tempeln als vielmehr in der freien Natur.

Als Gott der Natur ist  Cernunnos nicht nur die Herr der Tiere, sondern wird als auch durch die heiligsten Tiere seiner Kultur repräsentiert: dem Eber und dem Hirsch. Die Parallele zum kriegerischen Liebes- und Fruchtbarkeitsgott der nordischen Mythologie, Freyr, ist deutlich - das Tier von Freyr ist der goldborstige Eber, mit dem er in den Kampf reitet.

Mitunter wird nicht nur eine Parallele zwischen Freyr und Cernunnos gezogen, sondern beide Gottheiten gleichgesetzt. 

Cernunnos - der Herr der Tiere

Eine Besonderheit der Gestalt des Cernunnos ist vor allem, dass er - gemeinsam mit der großen Erdmutter - als die zentrale Gottheit der nordischen Mythologie überhaupt galt. Die männliche Kraft der Gottheit: vermittelnd, schützend, befruchtend.

Und eben auch zwischen Diesseits und Jenseits vermittelnd, wie zwischen Leben (Hirsch) und Tod (Wolf). Und auch die Schlange - das universelle, in allen Kulturen auftretende Symboltier für das Leben schlechthin, gehört zu seinen Begleitern. Im Bild - dem Kessel von Gundestrup - sitzt Cernunnpos zwischen dem Wolf und dem Hirsch und hat die Schlange in der Hand. 

Cernunnos selbst trägt ein Hirsch-Geweih und wird  auch meist in er Gestalt eines schönes stattlichen Hirsches verehrt. 

             Quelle unbekannt 

Ein Gedicht von einer französischen Nonne (Marie-Pierre) beschreibt den besonderen Zauber des gehörnten Gottes in sehr schönen Bildern: 

Sag ihnen was der Wind den großen Steinen sagt,
was das Meer den hohen Bergen sagt,
Sag ihnen, dass eine unendliche Liebe 
das Universum seit Urzeiten durchdringt.
Sag ihnen, dass er nicht ist, was sie glauben, 
sondern ein lieblicher Wein ist, den man trinkt,
ein gemeinsames Mahl,
in welchem jeder gibt und empfängt.
Sag ihnen, dass er der Flötenspieler im 
Mondlicht um Mitternacht ist;
Er nähert sich zunächst und läuft dann doch weg,
er springt über Bäche und heilige Quellen.
Erzähle ihnen über sein schuldloses, grünes Gesicht,
über sein Licht, Schatten und Gelächter.
Sag ihnen, dass er dein Raum und deine Nacht ist,
deine Wunde und deine Freude, dein Feind und dein Freund.
Aber sag ihnen auch,
dass er nicht so ist wie du ihn beschreibst,
und dass du ihn eigentlich gar nicht kennst

                  Quelle unbekannt 

Und hier noch ein Liedtext - der Band Faun

Cernunnos 
Zaghaft reckt am Rand der Welt
die Sonne sich nach den Sternen
und friedlich lag im ersten Licht unser Dorf.
Und da leis' uns der Morgen
eine Ahnung des kommenden Tages flüstert,
fand eine Spur sich unweit der Hütten,
die eines prächtigen Hirschen war
und lohend Richtung Wald sich wand.
In ihrem Angesichte ahnten wir,
prachtvoller war dieses Tier,
als jedes das bis zu diesem Tag wir erjagt.
Nach Jagdruhm, Sieg und Trophäen trachteten wir,
waren, bevor noch am Himmel die Sonne stand, in Waffen.
Und auf den frühen Nebeln des Tages reitend
verließen wir Jäger das Dorf.
Zu jener Stunde noch waren wir viel,
ausgezogen den Wald zu erobern,
unser Jagdglück zu suchen im Zwielicht des Morgens
und zwischen wispernden Blättern.
Von Baum zu Baum eilten wir,
schweigend, die Blicke auf des Hirschen Spur geheftet,
seltsame Schrift in Blatt und Sand, fremdart'ge Worte,
denen wir folgten ohne sie zu versteh'n.
Der Wald war ein einziger Schatten,
in dem Fragen und Antwort gleichsam sich bargen.
Wir aber sahen einzig die Spur,
an deren Ende die mächt'ge Trophäe wir wähnten.
Kraftvoll blieb der Beute Schritt
und weit, weit maß ihr Huf.
Dies war die Zeit, zu sein und zu werden
und diese Jagd sollt keiner gleichen,
die bis zu diesem Tag wir gewagt
und keinem and'ren Tiere dies,
welches den Wald durchzog, als wollte es ihn zeichnen.
Leis' flüstert vom Waldesgrund uns seine kraftvolle Spur,
dass im Gefolge dieses Hirsches ein Rätsel sich befand,
das prachtvoller noch war als er selbst.
Einige von uns flohen dies Geheimnis,
erschöpft gaben andere auf
und kleiner ward mit jeder Stunde
der Jagdgefährten Zahl.
Das Laub aber flüsterte heller,
mit jedem der den Wald verließ,
beinah, als verlacht uns das Dickicht.
Bald, da der Tag dem Abend sich nahte,
der Schatten des Hungers längst die Mienen verdunkelt,
waren einzig zwei noch geblieben.
Und einer der beiden war ich.
Auf einer Lichtung,
an deren Grund der Abendsonne Schatten,
in die fremden Spuren sich mischte,
standen schließlich wir ihm gegenüber,
jenem prachtvollen Hirschen
mit seinem Huf voll Geheimnis.
Sein Blick kreuzte den unseren,
hehr fiel durch sein prächtiges Geweih
das letzte Licht des Tages
und in stummer Ehrfurcht erstarrten wir,
die wir gekommen waren ihn zu besiegen.
Wie noch hätten wir's vermocht ?
Wir standen Aug in Aug mit Gott,
die Luft erfüllt von flirrendem Wunder
und vergessen Jagd und Ruhm.
Da fiel der Bogen des letzten Gefährten
und er floh Hirsch und Wald, heim ins Dorf.
Bloß ich war noch geblieben,
der ich im silbernen Auge des Hirschen
mich selber gewahrte.
Wie seltsam war, was ich schaute,
Wie seltsam, was ich erkannte.
Jäger war ich gewesen
und nunmehr Beute geworden.
Am Ende der Jagd stand ich selbst,
war meiner eig'nen Spur gefolgt,
vom Morgen bis zum Abend,
hatte sie rätselhaft geheißen
und nicht von ihr lassen können.
Wie hätt' ein andrer an meiner statt hier stehen können!
Ich stand mir selbst gegenüber,
der Speer in der Hand blanker Hohn.
Verschwunden der Hirsch,
geblieben bloß ich.
Aus meinen Schläfen spross sein Geweih
und im letzten Licht der Sonne stand ich,
nicht Jäger noch Beute,
bloß ich,
und meine eigene Trophäe mir.
Ein Schmuck, den niemand sehen
und den niemand wissen würde.
Ins Dorf würde ich heimkehren als einer von vielen,
dem die Götter vermeintlich nicht hold gewesen.
Ich aber war auf einer höheren Jagd
und habe, ohne einen Speer zu schleudern,
die höchste Huld der Götter mir erstritten.

             Quelle Band Faun



Cernunnos und Dionysos 
Dionysos hat Leoparden, Tiger, Elefanten und natürlich die Schlange in seinem Geleit und kann sich nach Belieben in all diese Tiere verwandeln. Er selbst wird vor allem mit dem Stier gleichgesetzt. Als Dionysos Zagreus ist - wie Cernunos - ein gehörnter - Gott. 

Gehörnt ja - das ist es denn auch, was die christlichen Missionare aus Cernunnos (wie auch aus Freyr und bei den Griechen aus Dionysos) machen: Den Gehörnten, und - bösartigen - Widersachen Gottes. 

Das vielleicht wichtigste Kennzeichen dieser beiden großen gehörnten Götter ist der Wandel ihrer Gestalten. Und das heißt nichts anderes (in diesem Fall): ihre Vertrautheit mit der Unter- bzw. Anderwelt.

Anders als die meisten anderen Götter sind Dionysos und Cernunnos sowohl in der Welt des Lichtes als auch in der Unterwelt zu Hause. Die sie begleitende Schlange weist auf diese Fähigkeit, zwischen den Welten zu wandern, hin.

Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Götter unterstreicht diese Verwandtschaft: Dionysos wie Cernunnos sind der Sohn der großen Unterwelts- bzw. Erdgöttin ihrer Kultur. Dionysos - Sohn der Persephone, Cernunnos - Sohn der großen Mutter und Erdgöttin der Kelten. 

Und schließlich zeichnet beide Götter gleichermaßen vor vielen anderen männlichen Göttern der Fruchtbaren Natur und der unbestimmt vagen Unterwelt ihre Stellung als Gott aus. 

Die Unterschiede zwischen Dionysos und Cernunnos scheinen dagegen vergleichsweise marginal.  und eher der Landschaft ihrer Kultur zuzurechnen zu sein.

Die Tiere unterscheiden sich teilweise, doch selbst Wein - für den Dionysos bekannt ist - und Ekstase gehören ebenfalls zu den Insignien von Cernunnos. 

Ein deutlicher Unterschied der beiden Götter könnte immerhin ihre - typische Art der Wandlung und Wiedergeburt sein.

Dionysos ist ein Gott, der getötet wird - und wieder neu, anders geboren wird. Cernunnos dagegen wird nicht als sterbender Gott beschrieben. Sein Wandel der Gestalten geschieht, indem er sich mit der großen Mutter - seiner Mutter und Geliebten - vereinigt - und so eine neue Gestalt annimmt.

              Quelle unbekannt

Aufgelesen von Mia elementar 
Gründerin der 
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SYMBOL HORNS 𖤐 ©


 Cernunnos is a Celtic deity.  His name is translated as "the horned one".


 In his culture, Cernunnos is worshiped as the god of nature, fertility and especially the underworld / among the Celts rather: other world.


 Cernunnos represents nature, fertility and "otherworld" with divine authority in a way that is also known from Dionysus, an equally extraordinary deity of the Greeks.


 In summer Cernunnos has the shape of a boar, in winter that of a deer.


 Cernunnos - Lord of the Animals

 The horned god of the Celts - as well as the ivy-wreathed god of the Greeks - are approached not in temples but rather in the great outdoors.


 As the god of nature, Cernunnos is not only the lord of animals, but is also represented by the most sacred animals of his culture: the boar and the stag.  The parallel to the warlike god of love and fertility of Norse mythology, Freyr, is clear - Freyr's animal is the golden-bristled boar with which he rides into battle.


 Sometimes a parallel is not only drawn between Freyr and Cernunnos, but both deities are equated.


 Cernunnos - the master of the animals


 A special feature of the figure of Cernunnos is above all that he - together with the great earth mother - was considered the central deity of Nordic mythology in general.  The male power of the deity: mediating, protecting, fertilizing.


 And mediating between this world and the hereafter, as between life (deer) and death (wolf).  And the snake - the universal symbol of life that appears in all cultures - is one of his companions.  In the picture - the cauldron of Gundestrup - Cernunnpos sits between the wolf and the deer and has the snake in his hand.


 Cernunnos himself wears deer antlers and is usually worshiped in the shape of a beautiful, stately deer.


 Source unknown


 A poem by a French nun (Marie-Pierre) describes the special magic of the horned god in very beautiful pictures:


 Tell them what the wind says to the big stones

 what the sea says to the high mountains,

 Tell them an infinite love

 has pervaded the universe since ancient times.

 Tell them he's not what they believe

 but a lovely wine to drink

 a common meal

 in which everyone gives and receives.

 Tell them he's the flute player im

 Moonlight is at midnight;

 First he approaches and then runs away

 he jumps over streams and holy springs.

 Tell them about his guiltless green face

 about its light, shadow and laughter.

 Tell them that he is your room and your night

 your wound and your joy, your enemy and your friend.

 But also tell them

 that it is not how you describe it,

 and that you don't actually know him at all


 Source unknown


 And here is another song text - the band Faun


 Cernunnos

 Timidly stretching at the edge of the world

 the sun moves towards the stars

 and our village lay peacefully in the first light.

 And there the morning quiets us

 whispers a premonition of the coming day,

 found a trail not far from the huts,

 that of a splendid stag

 and writhed in the direction of the forest.

 In her face we sensed

 this animal was more splendid,

 than any that up to this day we hunted.

 We sought hunting fame, victory and trophies,

 were in arms before the sun was in the sky.

 And riding on the early mists of the day

 we hunters left the village.

 At that hour we were still many

 undressed to conquer the forest,

 To seek our hunting luck in the twilight of the morning

 and between whispering leaves.

 We hurried from tree to tree

 silent, the eyes fixed on the stag's trail,

 strange writing in leaf and sand, strange words,

 whom we followed without understanding them.

 The forest was a single shadow

 in which questions and answers were hidden, as it were.

 But we only saw the trace

 at the end of which we imagined the mighty trophy.

 The prey remained powerful

 and far, far measured her hoof.

 This was the time to be and become

 and this hunt shall not be like any

 which up to this day we dared

 and no other animal this,

 which ran through the forest as if it wanted to draw him.

 Leis' whispers his powerful trace from the forest floor,

 that there was a riddle in the wake of this deer,

 that was even more splendid than himself.

 Some of us fled this secret

 exhausted others gave up

 and it grew smaller with every hour

 the hunting companion number.

 But the leaves whispered brighter,

 with everyone who left the forest

 almost as if the thicket is laughing at us.

 Soon as day approached evening

 the shadow of hunger has long darkened the faces,

 only two remained.

 And I was one of the two.

 In a clearing

 at the bottom of which the evening sun shades,

 mingled in the foreign tracks,

 after all we faced him,

 that magnificent stag

 with his hoof full of mystery.

 His eyes met ours

 noble fell through its magnificent antlers

 the last light of the day

 and in silent awe we froze

 we came to defeat him.

 How else could we have done it?

 We stood face to face with God

 the air filled with shimmering wonder

 and forget about hunting and fame.

 Then the bow of the last companion fell

 and he fled deer and forest, home to the village.

 Only I stayed

 who I in the silver eye of the deer

 saw myself.

 How strange was what I was looking at

 How strange what I realized.

 I was a hunter

 and have now become prey.

 At the end of the chase I stood myself

 had followed my own trail,

 from morning to evening,

 it had been called enigmatic

 and can't let go of her.

 How could someone else have stood here in my place!

 I faced myself

 the spear in the hand is pure mockery.

 Disappeared the deer,

 stayed just me.

 Its antlers sprouted from my temples

 and in the last light of the sun I stood

 not hunter nor prey,

 just me

 and my own trophy to me.

 A jewelry that nobody can see

 and that nobody would know.

 I would return to the village as one of many

 to whom the gods were supposedly not favored.

 But I was on a higher hunt

 and without throwing a spear

 won the highest grace of the gods for me.


 Source band Faun




 Cernunnos and Dionysus

 Dionysus has leopards, tigers, elephants and of course the snake in his company and can transform himself into all these animals at will.  He himself is primarily equated with the Taurus.  As Dionysus Zagreus is - like Cernunos - a horned god.


 Horned - that's what the Christian missionaries do from Cernunnos (as well as from Freyr and among the Greeks from Dionysus): The horned and - malicious - opponents of God.


 Perhaps the most important characteristic of these two great horned gods is the change in their forms.  And that means nothing else (in this case): their familiarity with the underworld or otherworld.


 Unlike most other gods, Dionysus and Cernunnos are at home both in the world of light and in the underworld.  The serpent accompanying them indicates this ability to wander between the worlds.


 Another common feature of the two gods underlines this relationship: Dionysus and Cernunnos are the son of the great underworld and earth goddess of their culture.  Dionysus - son of Persephone, Cernunnos - son of the great mother and earth goddess of the Celts.


 And finally, both gods equally distinguish their position as gods from many other male gods of fertile nature and the indefinitely vague underworld.


 The differences between Dionysus and Cernunnos, on the other hand, seem comparatively marginal.  and rather to be attributed to the landscape of their culture.


 The animals are partly different, but even wine - for which Dionysus is known - and ecstasy are also among the insignia of Cernunnos.


 A clear difference between the two gods could at least be their - typical type of change and rebirth.


 Dionysus is a god who is killed - and who is born again, differently.  Cernunnos, on the other hand, is not described as a dying god.  His change of shape happens when he unites with the great mother - his mother and lover - and thus assumes a new shape.


 Source unknown


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