DIALOGE sind mir Wichtig , meine Themen sind :

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Blog Inhalt :

DIALOGE sind mir Wichtig , meine Themen sind :
"Ich brauche Feminismus, damit alle MÀdchen und Frauen dieser Welt gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei leben können!"
" Gegen Rassismus "
"Japanische Kultur : Das Streben nach Harmonie "
Dialoge des Alltags " Sind Sie Muslima, Christin, Buddhistin ..... ? "
" ... Göttliche Universum ist zu groß, um in eine Religion zu passen."


)0( Göttin Freya („Erzittert, erzittert, die Hexen sind zurĂŒckgekehrt“)

Der Begriff Hexe wird hierbei in positiver Weise neu verstanden.
Als Hexe bezeichnen sich heutzutage viele Frauen,
die sich unter anderem mit HeilkrÀutern
und den alten europÀischen Religionen beschÀftigen.

Zu nennen ist hier vor allem die Wicca-Religion,
die sich heute als neue Form einer
heidnischen Naturreligion der Hexen versteht,
in den USA viele AnhÀnger hat
und dort als Religion anerkannt ist.
Die Celtic Witches berufen sich speziell
auf Wurzeln in der keltischen Mythologie und Religion.

Ich bin eine freifliegende feministische Hexe

Diese Themen und andere sind zu finden in der Rubrik


MondscheingeflĂŒster

" Du gehst dein weg der Erkenntnis und bist nicht allein.
So sind wir schon zu zweit um uns zum Narren zu machen.
Aber der Trost besteht darin, nur ein Narr hÀlt den Spiegel der Selbsterkenntnis in die die richtige Richtung. "
Mia philosophie

.... Nachricht in der Flasche von Mia ~♥~

"Das Leben meiner geliebten Menschen bildet einen Yin und Yan Kreis.
Das der anderen nimmt Gebilde an, was wir nicht nicht immer sichtbar sehen sollen.
Viele werden es nicht immer verstehen wollen weil die alten vorurteile gegen hexen in ihren Herzen wie ein vergifteter Stachel sitzen.
Der Verlust dieser die ihre selbst gewÀhlte Einsamkeit wÀhlten ,
ist ein Teil meiner Reise geworden.
Es hat mir aber auch gezeigt was heilige Natur & reine Liebe ist.
Das hat mir aber auch diese Wahrheit gezeigt eine freifliegende Hexe zu sein ,
wofĂŒr ich ewig Dankbar sein werde.
... gesegnet )0( "


╰✿ᶫᔒᔛᔋ✿╮Herrin Mia
erwartet folgende Anrede von ihren Sklavin:

Ich komme zu meiner Herrin Nackt liegend .
Die Arme ausgestreckt in ihrer Richtung .
Die Augen Blick nach unten.
HandflÀchen nach oben .
Und mit gesenktem Kopf
Herrin Mia
✿⊱╮჊ ╭ • ⊰✿

ELEMENTAR RELIGION

GegrĂŒndet von Hexe Mia
GrĂŒndung am 01.04.2000
Im Jahre 2021 veröffentlicht, auf Grund der Vision von ENKI.
Darin wurde Hexe Mia angewiesen die NIEMANDE, Anzurufen und den Göttlichen Schlachtruf zu VerkĂŒnden.
Der wie folgt lautet :
" Wo ein Niemand geht, gehen alle NIEMANDE"!

- ̗̀ʚ 𖀐 ⦆o⦅ 𖀐 ɞ ̖́- ╍˚àč‘ೃ

Wer mit der Hand tötet tut dies mit Hass.
Wer mit einer Waffe tötet tut dies als Handlanger.
Wer mit mit seinem dunklen Herzen in Einklang lebt braucht nicht so zu töten, denn nur dies zeichnet einen als Niemand aus!
BegrĂŒnded aus dem Visionen von Hexe Mia.

- ̗̀ʚ 𖀐 ⦆o⦅ 𖀐 ɞ ̖́- ╍˚àč‘ೃ

Diese Religion ist den alten Göttern der drei Menschheiten gewidmet.
Die AnhĂ€nger erwarten die Wiederkehr von ENKI. Der BeschĂŒtzer der Menschen und Wissenbewahrer.
Enki hat viele Namen Loki, Luzifer, Prometheus und noch viel mehr!
Die ihm folgen still im Schatten sind die Arme der Niemande. So hat ein jeder Niemand die Erwartung auf ein ewiges Leben.
Alle alten BrÀuche und Weisheiten erfahren Wiederkehr.
Denn in allen alten Götter Sagen spielt sich ein Ereignis wie ein roter Faden durch die Äonen nĂ€mlich die Apokalypse.

Die ELEMENTAR RELIGION nimmt den Faden auf und fĂŒgt Vergangenheit und Zukunft zusammen. Denn Apokalypse fand bereits statt und wird wieder neu stattfinden.
Es ist elementar wichtig unsterblich zu werden, damit der Sprung in den Sternen vollzogen werden kann.
Lasst Euch nicht den Traum von ewigen Leben wegnehmen von Moralisten, MilliardÀre oder Wissenschaftler.

Sondern nur mit Ihnen im Verbund lĂ€sst sich die Sehnsucht nach Unsterblichkeit erfĂŒllen.
Seht nicht die VerjĂŒngung als Investment sondern nur in Kombination mit als Anachronismus.

Der unabwendbare Tod zwingt Menschen, sich den Leben zu stellen, Position zu beziehen, einen Sinn zu suchen.
Mit anderen Worten seine Intelligenz mit dem Universum auszutauschen.

- ̗̀ʚ 𖀐 ⦆o⦅ 𖀐 ɞ ̖́- ╍˚àč‘ೃ

Freitag, 26. MĂ€rz 2021

𖀐 Anu - mĂŒtterliche Anmut ©

 

𖀐 Anu - mĂŒtterliche Anmut ©

Anu – Keltisch-irische Allmutter, Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin
Irland wird in der Dichtung hĂ€ufig auch als „Land der Anann“ (Ă­ath nAnann) bezeichnet, was darauf schließen lĂ€sst, dass Anu eine Erdgöttin ist bzw. als Land selbst angesehen und verehrt wurde. Wahrgenommen wir Anu als eine Göttin des Wohlstandes, der Fruchtbarkeit, des Reichtums und aller Annehmlichkeiten.

Die mĂŒtterliche Anmut
Anu wird im Glossar Sanas Cormaic, eines etymologischen Glossars in altirischer Sprache, dessen Abfassung fĂŒr ungefĂ€hr 900 n.u.Z. datiert wird, als „Mutter der irischen Gottheiten (mater deorum Hibernensium) bezeichnet. Nach dem etymologischen Verzeichnis CĂłir Anmann („Das Richtige von den Namen“) ist sie eine Fruchtbarkeitsgöttin (bandĂ­a in táčĄĂłnusa).

BeschĂŒtzt mit ihrem Körper das Land
Irland wird in der Dichtung hĂ€ufig auch als „Land der Anann“ (Ă­ath nAnann) bezeichnet, was darauf schließen lĂ€sst, dass Anu eine Erdgöttin ist bzw. als Land selbst angesehen und verehrt wurde. Die Menschen stellten sich vor, dass Anu ĂŒber ihr Land ausgebreitet liegt und es auf diese Weise buchstĂ€blich mit ihrem eigenen Leib beschĂŒtzt und behĂŒtet. 
Wie bei vielen Erdgöttinnen zeigen sich deren weiblichen Formen auch in der Landschaft: In Irland werden zwei HĂŒgel bei Killarney in Munster Da ChĂźch Anann („die zwei BrĂŒste der Anu”) genannt, wobei ein Cairn (Steinhaufen) auf jedem von ihnen die Brustknopse symbolisiert. 

Wahrgenommen wir Anu als eine Göttin des Wohlstandes, der Fruchtbarkeit, des Reichtums und aller Annehmlichkeiten, sowie als hegende, pflegende und nĂ€hrende Urmutter, was ihre Bedeutung als Mutter Erde unterstreicht. Sie lĂ€sst keimen, wachsen und FrĂŒchte tragen, steht aber auch fĂŒr das Sterben lassen und damit fĂŒr den stetigen Wandel.
Sie gilt auch als SchĂŒtzerin der Gesundheit und des Nutzviehs.

Man sagt von ihr, sie sei die Heimat unserer Seele auf dieser Erde.
Im Keltischen bedeutet Ana — die Erde, im Altirdischen ist Anu — die göttliche Mutter, im Deutschen finden wir sie noch im Wort „Ahne“ — fĂŒr die Sippenmutter. 

Sorgte fĂŒr Leben auf der Erde
Dem Mythos nach goss Anu am Beginn der Zeit die erste Eiche vom Himmel aus und sorgte damit, dass Leben auf der Erde entstehen konnte. Zwei Eicheln fielen vom Baum, die Anu wie ihre eigenen Kinder aufgezogen hat, diese wurden die Göttin Brigid und der Gott Dagda.

In anderen Überlieferungen ist die Tochter von Anu die Göttin Dana und deren Tochter Brigid. Diese Göttinnen-Triade von Anu, Danu, Brigid werden auch als unterschiedliche Aspekte einer Einheit betrachten: die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft. In der Göttinnentriade der Morrigan bildet Anu die junge blĂŒhende Fruchtbarkeitsgöttin, die Rolle der reifen, roten Göttin nimmt Badb ein, Macha ist hier die Greisin, Weise Alte und Todesgöttin.

Anu erscheint auch als Schwan, der die weibliche Reinheit und die mĂŒtterliche Anmut symbolisiert.

Sagen und Volksbrauchtum im irischen County Limerick kennen eine Fee namens AinĂ©, deren Name auch fĂŒr eine Variante von Anu gehalten wird.

Traditionell wird Anu am Mittsommerabend gefeiert. Zu ihre Ehren werden in Irland nahe ihrer HĂŒgel Mitsommer-Feuer entzĂŒndet.
Als christianisierte Anu gilt St. Anna (Mutter der „Mutter-Göttin” Maria).

           Quelle unbekannt

Aufgelesen von Mia elementar 
GrĂŒnderin der 
𖀐 ELEMENTAR RELIGION 𖀐

𖀐 Anu - maternal grace ©


 Anu - Celtic-Irish all-mother, earth and fertility goddess

 Ireland is often referred to in poetry as the "Land of Anann" (Ă­ath nAnann), which suggests that Anu is an earth goddess or was viewed and worshiped as the country itself.  We perceive Anu as a goddess of prosperity, fertility, wealth and all comforts.


 The maternal grace

 Anu is used in the Sanas Cormaic glossary, an etymological glossary in Old Irish that was written for about 900 CE.  is dated, referred to as the “mother of the Irish deities (mater deorum Hibernensium).  According to the etymological directory CĂłir Anmann ("The right thing about names"), she is a fertility goddess (bandĂ­a in táčĄĂłnusa).


 Protect the land with your body

 Ireland is often referred to in poetry as the "Land of Anann" (Ă­ath nAnann), which suggests that Anu is an earth goddess or was viewed and worshiped as the country itself.  The people imagined that Anu was spread out over their land and in this way literally protected and guarded it with their own body.

 As with many earth goddesses, their female forms can also be seen in the landscape: In Ireland two hills near Killarney in Munster are called Da ChĂźch Anann ("the two breasts of Anu"), with a cairn on each of them symbolizing the breast buttons  .


 We perceive Anu as a goddess of prosperity, fertility, wealth and all conveniences, as well as a nurturing, caring and nourishing primeval mother, which underlines her importance as mother earth.  It lets germinate, grow and bear fruit, but it also stands for letting it die and thus for constant change.

 She is also considered to be the protector of health and livestock.


 It is said of her that she is the home of our souls on this earth.

 In Celtic Ana means - the earth, in ancient Earth is Anu - the divine mother, in German we can still find her in the word "ancestor" - for the clan mother.


 Cared for life on earth

 According to the myth, Anu poured the first oak from heaven at the beginning of time and thus ensured that life could arise on earth.  Two acorns fell from the tree, which Anu raised like her own children, these became the goddess Brigid and the god Dagda.


 In other traditions, the daughter of Anu is the goddess Dana and her daughter Brigid.  This goddess triad of Anu, Danu, Brigid are also viewed as different aspects of a unity: the three sides of the female creative power.  In the Morrigan goddess triad, Anu forms the young, blossoming fertility goddess, Badb takes the role of the mature, red goddess, Macha is the old woman, the wise old woman and the goddess of death.


 Anu also appears as a swan, symbolizing feminine purity and maternal grace.


 Legends and folklore in County Limerick, Ireland, know a fairy named AinĂ©, whose name is also believed to be a variant of Anu.


 Anu is traditionally celebrated on midsummer evening.  Midsummer fires are lit near their hills in Ireland in her honor.

 St. Anna (mother of the "mother-goddess" Maria) is considered to be a Christianized Anu.


 Source unknown


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